Qin L nach einem Jahr: Diese praktischen kleinen Accessoires – ich hoffe, sie sind euch nützlich!

Qin L after a year: These handy little accessories—hope you find them useful! GlobalBYD

Als Besitzer eines Qin L DM-i fahre ich ihn seit einem Jahr und gehörte zu den ersten Käufern des 2024er Modells. Direkt nach dem Kauf trat ich einer Qin-L-Fahrergruppe bei, erwarb über Sammelbestellungen eine Garantieverlängerung und eine Scheibentönung und betrachte mich als langjähriges Mitglied der Gruppe. Da in letzter Zeit viele neue Qin-L-Besitzer beigetreten sind, möchte ich meine Fahrerfahrung und einige praktische Zubehörteile, die ich gekauft habe, mit euch teilen – ich hoffe, es hilft euch weiter.


1. Kraftstoffverbrauch

Aktuell fahre ich mit einem 40:60-Gemisch aus Strom und Benzin, der kombinierte Kraftstoffverbrauch liegt bei 4,2 l/100 km. In der Realität:
  • Bei Autobahnfahrt mit 120 km/h: ca. 5,5 l/100 km
  • Nationalstraße bei 70-80 km/h: 4 l/100 km
  • Stadtverkehr im rein elektrischen Betrieb: 3,5 l/100 km (entsprechender Kraftstoffverbrauch)
  • Niedrigbatteriemodus: ca. 4 l/100 km
Ich nutze beim Fahren immer die Klimaautomatik, und das Auto ist auf Autobahnen praktisch voll beladen. Was den Verbrauch von 2,9 l/100 km angeht – ja, den habe ich auch schon erreicht, allerdings ohne Klimaanlage und bei einer Geschwindigkeit von 50–60 km/h ohne plötzliches Beschleunigen. Ich bin auch schon auf Werte um die 1,x l/100 km gekommen, aber da habe ich die Verbrauchsanzeige nur nach dem Beschleunigen oder Bergabfahren aktualisiert.

2. Praktisches Zubehör

Hier sind die Zubehörteile, die ich am nützlichsten finde:

1. Kofferraum-Aufbewahrungsbox

Ich habe das Original durch dieses ersetzt. Es war anfangs recht teuer, aber später sank der Preis auf etwa 100 RMB. Es bietet ordentlich Platz für Werkzeuge und andere Gegenstände, hält sie versteckt und schützt sie vor Sonneneinstrahlung.

2. Sonnenschutz für die Windschutzscheibe

Nichts geht über die Sonne, aber diese Sonnenblende lindert die Hitze deutlich. Ich habe mich für die Schirmform entschieden, weil sie sich leicht verstauen lässt – faltbare Sonnenblenden sind zwar leichter und passen besser, aber umständlicher zu verstauen. Obwohl faltbare Modelle eine Achterform verwenden, sind sie flacher und nicht so kompakt wie die Schirmform, die sich zu einem Zylinder zusammenfalten lässt und überall Platz findet. Hinweis: Die Benutzung erfordert etwas Geschick, um Beschädigungen zu vermeiden – decken Sie zuerst die Windschutzscheibe (insbesondere die Rückspiegel) ab, bevor Sie die Sonnenblende vollständig ausklappen, und bringen Sie an den Stellen, wo sie die große Scheibe berührt, Schutzmaterial (z. B. transparentes Klebeband oder Isolierband) an. Für die Heckscheibe verwende ich eine faltbare Sonnenblende, da diese an Ort und Stelle bleibt. Befürchten Sie, den Rückspiegel zu verdecken? Nutzen Sie die 360°-Kamera beim Parken, sie funktioniert auch während der Fahrt einwandfrei! Alternativ können Sie einen Rückspiegel mit Streaming-Medienfunktion installieren – gute Modelle gibt es schon für 200–300 RMB.

3. Versteckte Dashcam

Ich habe mich für ein Gerät entschieden, das das Originalteil ersetzt. Ich habe Modelle von einigen Dutzend bis hin zu 400-500 RMB getestet – es gibt zwar Unterschiede, aber wenn etwas zu verschwommen ist, um es zu erkennen, helfen auch teure Geräte nicht. Es ist im Grunde der Unterschied zwischen der Unterscheidung von „1“ und „l“. Deshalb habe ich mich schließlich für ein günstiges Modell für einige Dutzend RMB entschieden.

4. Haken (zwei Arten)

  • Kleiner Haken für den Beifahrer: Er ist zwar etwas teuer (fast 10 RMB pro Stück), aber praktisch, um Getränke oder kleine Gegenstände griffbereit aufzuhängen. Da er beim Ein- und Aussteigen stört, bewahre ich ihn im Fach der Mittelarmlehne auf und hänge ihn bei Bedarf einfach ein – klein und praktisch.
  • Rücksitzhaken: Diese an den vorderen Kopfstützen angebrachten Haken sind äußerst praktisch. Sie sind drehbar und nahezu unsichtbar. Hängen Sie Gegenstände griffbereit an die Rückseite des Fahrer- oder Beifahrersitzes. Achten Sie auf Haken mit Silikonbeschichtung in der Mitte, um ein Verrutschen zu verhindern.

5. Kopfstützen

Ich habe über ein Dutzend Kopfstützen getestet, hauptsächlich für die Vordersitze – manche reichten gar nicht bis zu meinem Nacken, andere waren zu hart oder zu weich. Die, für die ich mich schließlich entschieden habe, stützt den Nacken perfekt, ist ausreichend gepolstert und hat einen angenehmen Härtegrad. Sie ist zwar etwas teurer (über 20 RMB), aber die verstellbare Länge passt Fahrern unterschiedlicher Größe. Für die Rücksitze sind die originalen Kopfstützen zu klein und unflexibel, deshalb habe ich großflächige gekauft, die die gesamte Rückenlehne abdecken. Man kann sie hoch- und runterklappen, wenn einem die Position nicht gefällt.

6. Fußmatten, Kofferraummatte, Motor-/Batterieschutzplatten

Ich habe die werkseitig verbauten Teile behalten – keine größeren Probleme. Da dies nicht mein erstes Auto ist, kaufe ich nur praktische Dinge, daher habe ich keine Ersatzteile gekauft.

7. Handyhalterung

Ich benutze jetzt eine am Bildschirm befestigte Halterung – sie ist stabil und funktional und stört nicht beim Fahren. Der einzige Nachteil ist, dass sie einen kleinen Teil der oberen linken Ecke des Bildschirms verdeckt. Ich habe noch keine bessere Alternative gefunden, also bleibe ich dabei. Übrigens: Mini-Versionen verdecken weniger vom Bildschirm, sind aber deutlich unpraktischer – Halterungen, die durch Schwerkraft befestigt werden, ermöglichen es, das Handy mit einer Hand zu platzieren, während man für Mini-Halterungen zwei Hände zum Öffnen benötigt.

8. Verschiedene Trennwandsysteme

  • Dreieckige Trennwand für den unteren Teil der Mittelkonsole
  • Trennwand für das Armlehnenfach (da es recht tief ist, hilft die Trennwand bei der Organisation der Gegenstände)

9. Externe Entladebuchse

Sie können diesen Schritt überspringen, wenn Sie ihn nicht benötigen, aber er kostet nur wenige Dutzend RMB – bewahren Sie vorsichtshalber einen im Auto für Notfälle auf.

10. Zigarettenanzünder-Ladegerät

Ich habe Dutzende Modelle getestet – die meisten werben mit falscher Leistung (in Wirklichkeit nur etwa 10 W), und einige sind nicht mit bestimmten Handymarken kompatibel. Das Gerät, das ich aktuell benutze, kostet etwa 20 RMB und unterstützt Schnellladen für Vivo- und OPPO-Handys (getestet mit etwa 40 W), aber ich habe es noch nicht mit anderen Marken getestet. Es gibt noch ein anderes Modell für etwa 40 RMB, das bis zu 65 W erreicht, aber ich habe es nicht gekauft – die höhere Leistung könnte das Auto beeinträchtigen, es erzeugt mehr Wärme und ist deutlich teurer.

11. Kofferraumstützstangen

Ich habe zwei für insgesamt etwa 10 RMB gekauft. Die Installation ist etwas knifflig – man muss in den Kofferraum klettern, was umständlich ist. Ich habe beide ausprobiert, aber eine funktioniert besser: Zwei Stangen öffnen den Kofferraum zwar komplett, aber das Schließen ist mühsam. Eine Stange hebt den Kofferraum auf Augenhöhe an, und man kann ihn mit einer leichten Berührung ganz öffnen. Und das Wichtigste: Er schließt sich nicht von selbst! Die rechte Seite ist einfacher zu installieren, da sich links ein Kabelkanal befindet.

12. Sonstige

  • Brillenfach auf der Fahrerseite: Nutzlos. Das Originalauto hat keine Aussparung dafür, daher stoße ich mir beim Einsteigen den Kopf damit.
  • Schalldämmstreifen für das gesamte Auto: Sie bringen keine merkliche Verbesserung bei der Geräuschreduzierung, sind aber etwas staubabweisend. Vermeiden Sie die Anbringung am Kofferraumdeckel – dieser könnte sich sonst nicht mehr automatisch öffnen lassen.
  • Seitenteile für den Kofferraum: Sie trennen die linke und rechte Seite des Kofferraums, um Gegenstände sicher zu verstauen. Ich bewahre hier normalerweise Wasser oder häufig benötigte Gegenstände auf; selten benötigte Gegenstände kommen in die darunterliegende Aufbewahrungsbox.
  • Zwei kleine Rucksäcke: An den hinteren Kopfstützen befestigt, um Autozubehör zu verstauen – so bleiben die Dinge ordentlich und sind leicht zugänglich.
  • Kennzeichenaufkleber: Ich klebe sie nicht auf, sondern bewahre sie im Brillenetui auf und nehme sie bei Bedarf heraus. Der Klebstoff kann sich in direktem Sonnenlicht zersetzen.

3. Infotainmentsystem

Neben den Werkseinstellungen ist die wichtigste Verbesserung die Installation eines alternativen Launchers – ich finde es praktisch, wenn alle benötigten Apps automatisch beim Losfahren verfügbar sind. Ich habe drei Launcher getestet: DF Launcher funktioniert einwandfrei und bietet alle benötigten Funktionen, obwohl die Einrichtung etwas kompliziert ist. Er startet nicht immer reibungslos, aber jetzt läuft es so: Ich entriegele das Auto mit einem Smartband oder Smartphone, der Motor startet automatisch beim Öffnen der Tür, DF Launcher startet Musik und Navigation wie eingestellt, und ich trete einfach auf die Bremse und kann losfahren!
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